Montag, 10.11.2008
Perle an der Ostseeküste
Wie eine Perle an der Ostseeküste liegt das Ostseeheilbad Boltenhagen -
eingebettet in der wunderschönen, rustikalen Landschaft
Mecklenburg-Vorpommerns, nördlich der Kleinstädte Grevesmühlen und
Klütz, ca. 20km westlich von Wismar und 30km östlich von Lübeck. Das
Ostseebad Boltenhagen bietet mit seinem durch und durch gesundes
Meeresreizklima und einer breiten Palette von therapeutischen Angeboten
optimale Erholung für Körper, Geist und Seele.
Die angebotenen Rundfahrten mit der Bäderbahn "Carolinchen" ermöglichen
nicht nur das komfortable Kennenlernen des Ortskerns und der
Randgebiete Redewisch und Tarnewitz, sondern bieten auch ein
phantastisches Panorama über die imposante Steil- und Naturküste mit
Blick auf die Lübecker Bucht.
Der bekannte Küstenabschnitt an der Wismarbucht gehört mit zu den
schönsten Stränden unseres Landes. Das zweitälteste Ostseebad in
Mecklenburg mit seinem über 4,5 km langen Badestrand wurde bereits
Anfang des 19. Jh. von der Familie Bothmer zum Baden entdeckt. Es gibt
22 Strandabschnitte u.a. auch für FKK-Anhänger und für die Gäste mit
vierbeinigen Freunden stehen zwei Hundestrände zur Verfügung. Auf der
290 m langen Seebrücke können Sie bei einem romantischen
Sonnenuntergang einen schönen Urlaubstag beenden. Entlang der
Strandpromenade gibt es viele sehenswerte, villenartige Ferienhäuser.
Mittwoch, 11.06.2008
Ab auf’s Rad nach Boltenhagen
Von der Insel Poel und Wismar im Osten, über Rehna und Bobitz im
Süden, Groß Grönau und Reinfeld im Westen sowie Eutin und Grömitz im
Norden, reicht die neue Fahrradkarte „Lübeck – Boltenhagen“, die Dr.
Lutz Gebhardt vom Verlag „grünes herz“ gestern in der Kurverwaltung
Boltenhagen vorstellte. „Uns war wichtig, diese schöne,
grenzüberschreitende Region darzustellen“, sagt Gebhardt, dessen Verlag
mittlerweile mehr als 150 Urlaubsregionen – vorwiegend in den neuen
Bundesländern – kartiert hat. „Unser Hauptgebiet ist dabei aber
Mecklenburg-Vorpommern – da sind wir quasi zuhause“, verrät der
Thüringer. „Über 50 Prozent unserer Umsätze machen wir hier.“ Der
kleine Verlag aus Ilmenau mit Nebensitz im Ostseebad Wustrow hat
bereits Karten über Rügen, Usedom, die Mecklenburgische Schweiz, Kühlungsborn ,die
Region Mecklenburgische Seen sowie Wismar und Rostock herausgegeben.
Die
neuste Fahrradkarte „Lübeck – Boltenhagen“ zeigt auf einem 90 mal 63
Zentimeter großen Bogen im Maßstab 1: 75 000 autofreie und
straßenbegleitende Radwege und Radfernwege. Sie sind unterschiedlich
farblich gestaltet und so auf den ersten Blick zu erkennen.
Gestrichelte und gepunktete Linien zeigen den Radlern: Vorsicht, hier
kann es holprig werden! „Das ist wichtig für Leute, die mit dem Rennrad
unterwegs sind“, so Gebhardt, der einige Strecken selbst gefahren ist.
„Ohne die Mithilfe der Kur- und Stadtverwaltungen wären wir nicht so
weit gekommen. Aber es ist wichtig, die Wege selbst zu kennen.“
Weiteres Ferienresort in Boltenhagen neben „Weißer Wiek“
Das Ostseebad Boltenhagen (Nordwestmecklenburg) bekommt ein weiteres
Ferienresort mit 550 Betten. Neben der Anfang Mai eröffneten „Weißen
Wiek“ (950 Betten) will die Tarres Projektentwicklungs GmbH & Co.
KG (Hamburg) eine Hotelanlage mit 180 Zimmern und Suiten sowie 80
Ferienappartements errichten, wie das Bauministerium heute in Schwerin
mitteilte. Auch ein 1000 Quadratmeter großer Fitness- und
Wellnessbereich in Boltenhagen sei geplant. Das Raumordnungsverfahren für das „Tarres
Resort“ sei jetzt abgeschlossen worden. Gebaut werde das Ferienzentrum
„kurzfristig“, investiert würden voraussichtlich 41 Millionen Euro.
Rund 100 Arbeitsplätze sollen entstehen. Gebaut wird das Ferienresort
auf einem 4,9 Hektar großen Gelände direkt an der Ostsee, das einst
militärisch genutzt wurde und dem Ministerium zufolge mit den noch
vorhandenen Gebäuden sowie gesprengten Bunkerresten derzeit ein
erhebliches Gefahrenpotenzial darstellt.
Beach-Volleyball in Boltenhagen
In
einem packenden Finale setzte sich der Titelverteidiger gegen das Team
„Tatonka“ aus Schwerin durch und blieb an diesem Tag ungeschlagen. Den
dritten Platz belegte „Royal Flash“ (Schönberg), gefolgt von den „Young
Bulls“ (Klützer Volley-Bulls Klütz) und dem Team „Sambuca“ aus
Grevesmühlen. Insgesamt waren 25 Mannschaften aus der Region, aber auch
weit über die Kreis- und Ländergrenze hinaus der Einladung zu dieser
17. Turnierauflage gefolgt.